Schwimmfest in Bruchköbel

///Schwimmfest in Bruchköbel

Schwimmfest in Bruchköbel

25:22 – Ein Handballergebnis im Hallenbad von Bruchköbel ?

Fast so viele Disqualifikationen wie Siege

Um sich noch für die im März statt­fin­den­den »Un­ter­frän­ki­schen« qua­li­fi­zie­ren zu kön­nen, schick­ten der SSKC Po­s­ei­don Aschaf­fen­burg und die TSG Klei­n­ost­heim meh­re­re Ju­gend­li­che zum Ein­la­dungs­schwimm­fest des SC Un­di­na Bruch­köb­el.

In der Kleinstadt nahe Hanau trafen sie auf Konkurrenz aus Mainz und 16 hessischen Vereinen sowie auf ein Kampfgericht, das mit kleinlichen Beanstandungen, die zu Disqualifikationen führten, für Unmut auch bei den bayerischen Gästen sorgte.

Ein durchaus positives Fazit für die Teilnahme an der Veranstaltung zog die erfahrene Schiedsrichterin Svenja Lotz (SSKC Poseidon) dennoch: »Wenigstens haben einige unserer Kids mehrere Pflichtzeiten für die Bezirksmeisterschaften in Elsenfeld geschafft.« Den 19 (!), vornehmlich die jüngsten Poseidonen betroffenen Disqualifikationen stehen immerhin 23 erste, 22 zweite und 28 dritte Plätze gegenüber.
Beim etwas kleineren Aufgebot der TSG Kleinostheim lautete bei nur drei geahndeten Verstößen die Erfolgsbilanz: zwei erste, sechs zweite und fünf dritte Plätze.

Für die Siege in ihren Jahrgängen sorgten für Kleinostheim Betty Meyerhöfer (Jahrgang 2005) und Hannah Schäffer (Jg. 2008). Der SSKC Poseidon hatte seine erfolgreichsten Akteure in den Vierfachsiegern Lasse Heeg (Jg. 2008) und Bastian Hock (Jg. 2009), den Dreifachsiegern Julius Euler (Jg. 2004) und Linus Dietrich (Jg. 2010), den Doppelsiegern Jani Heilmann (Jg. 2003), Ellen Lichthardt (Jg. 2004) und Leonie Kämmer (Jg. 2009) sowie in Tonka Kalik (Jg. 2010), Dominik Bosch (Jg. 2000) und Noah Schindler (Jg. 2007), die je einmal siegreich waren.

Heinz Grasmann

2018-03-14T11:40:32+00:00